Marie-Luise Dött

Mitglied des Deutschen Bundestages
Umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Foto Marie-Luise Dött MdB

Newsticker

tle>Koalition einigt sich bei Grundrente

tle>08.11.89: Umbruch im Politbüro

tle>Annegret Kramp-Karrenbauer: Deutschland muss seine Interessen kraftvoller wahrnehmen

tle> 07.11.89: Ministerrat tritt zurück

tle>Paul Ziemiak: Die AfD ist die Anti-Deutschland Partei

scription><div class="field-name-field-media"> <img typeof="foaf:Image" class="image-landscape" src="https://www.cdu.de/sites/default/files/styles/large/public/media/images/780x439_artikel_slider/191106_ziemiak_zitat_afd_780x439px_cdude_0.png?itok=mR2hAllZ" width="780" height="439" alt="" title="CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak MdB" /><div class="copyright">Foto: Steffen Böttcher</div></div><div class="field-name-field-teaser"><p><strong><em>Am 1. September 2018 marschierte der Thüringer AfD Chef Björn Höcke und der Brandenburger Frontmann der Alternative für Deutschland Andreas Kalbitz gemeinsam mit Rechtsextremisten und gewaltbereiten Hooligans in Chemnitz. Anlass war ein „Trauermarsch“ für den in Chemnitz von einem Asylbewerber erstochenen Daniel H. Damit gingen erstmals in der deutschen Nachkriegsgeschichte Vertreter einer Bundestagspartei mit Nazis gemeinsam Seite an Seite auf die Straße. Björn Höcke trug zu diesem Anlass am Revers eine weiße Rose. Damit stellt er sich bewusst in die Traditionslinie der Widerstandsgruppe um die Geschwister Scholl, die gegen das NS-Regime kämpfte. Das ist auch angesichts seiner 2017 gehaltenen Dresdner Rede eine dreiste Unverfrorenheit. Diese Art von beschämender und widerwärtiger Geschichtsklitterung zeigt, wes Geistes Kind dieser Björn Höcke ist. Höcke ist für mich ein Nazi und die AfD mit ihm auf dem Weg zur NPD 2.0. Der Chemnitzer Aufmarsch hat gezeigt, dass die AfD offen und sichtbar Brücken zum Rechtsextremismus baut. Die oft formulierte relativierende Ausrede, dass die AfD mehr als Höcke und mehr als der vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestufte „Flügel“ sei, hat Alexander Gauland am Abend der Thüringer Landtagswahl widerlegt. Der Parteichef unterstrich, dass Höcke „alles richtig gemacht und alles richtig gesagt“ habe. „Das ist die zukünftige Volkspartei“, beglaubigte Gauland in Erfurt wie ein Notar den Weg in die rechtsextreme Ecke. Die AfD rückt damit dorthin, wo die NPD einst ihren Platz hatte. Aus blau wird braun. </em></strong>&l

tle>Paul Ziemiak: Keine Zusammenarbeit mit der AfD

scription><div class="field-name-field-media"> <img typeof="foaf:Image" class="image-landscape" src="https://www.cdu.de/sites/default/files/styles/large/public/media/images/780x439_artikel_slider/c_und_du-087.jpg?itok=MeWxTjqd" width="780" height="439" alt="" title="CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak MdB" /><div class="copyright">Foto: Steffen Böttcher</div></div><div class="field-name-field-teaser"><p><em>Generalsekretär Paul Ziemiak erteilt Plänen einer Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD in Thüringen eine klare Absage:</em>&l

tle>04.11.1989: 500.000 Menschen demonstrieren gegen das SED-Regime

tle>Paul Ziemiak und Rabbiner Yehuda Teichtal im Doppelinterview mit der Zeitung "Die WELT"

scription>&lt;div class=&quot;field-name-field-media&quot;&gt; &lt;img typeof=&quot;foaf:Image&quot; class=&quot;image-landscape&quot; src=&quot;https://www.cdu.de/sites/default/files/styles/large/public/media/images/21_08_2019_paul_ziemiak_cdu-054.jpg?itok=psfeKOLK&quot; width=&quot;780&quot; height=&quot;439&quot; alt=&quot;Paul Ziemiak und Rabbiner Yehuda Teichtal im Gespräch&quot; title=&quot;Paul Ziemiak und Rabbiner Yehuda Teichtal im Gespräch&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;copyright&quot;&gt;Foto: CDU/Steffen Böttcher&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-name-body&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;WELT: Herr Rabbiner Teichtal, hat Deutschland ein Antisemitismusproblem? &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: inherit; font-variant-ligatures: inherit; font-variant-caps: inherit; font-weight: inherit;&quot;&gt;Teichtal: Ja, ein ganz großes. Antisemitismus hat in Deutschland immer geschwelt, in den vergangenen Jahren ist er, auch durch den Aufstieg der AfD und die Zuwanderung aus muslimischen Ländern, wieder offen zu Tage getreten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</desc

tle>Paul Ziemiak im Interview mit dem Westfalen-Blatt: &quot;Ãœberzeugungen sind wichtiger als Mehrheiten&quot;

scription>&lt;div class=&quot;field-name-field-media&quot;&gt; &lt;img typeof=&quot;foaf:Image&quot; class=&quot;image-landscape&quot; src=&quot;https://www.cdu.de/sites/default/files/styles/large/public/media/images/780x439_artikel_slider/paul_ziemiak_24_06_2019-010.jpg?itok=r-RgjMYv&quot; width=&quot;780&quot; height=&quot;439&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak MdB&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;copyright&quot;&gt;Foto: Steffen Böttcher&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-name-body&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Herr Ziemiak, halten Sie die Linke in Thüringen unter dem Ministerpräsidenten Bodo Ramelow für so extremistisch wie die Thüringer AfD unter Björn Höcke?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</desc

tle>Paul Ziemiak in den &quot;Fremden Federn&quot;: Feuer und Wasser

scription>&lt;div class=&quot;field-name-field-media&quot;&gt; &lt;img typeof=&quot;foaf:Image&quot; class=&quot;image-landscape&quot; src=&quot;https://www.cdu.de/sites/default/files/styles/large/public/media/images/pz-gespraech-boettcher780x439.jpg?itok=JchRAJqR&quot; width=&quot;780&quot; height=&quot;439&quot; alt=&quot;CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak&quot; title=&quot;CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;copyright&quot;&gt;CDU/Steffen Böttcher&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-name-field-teaser&quot;&gt;&lt;p&gt;Vor wenigen Wochen provozierte die Thüringer Bundestagsabgeordnete und Parteivize der Linken Martina Renner mit dem Tragen eines Antifa-Buttons während einer Rede im Bundestag. Die Antifa ist gewaltbereit. Dennoch protestierten Renner und ihre Fraktion gegen einen Ordnungsruf des Bundestagspräsidenten. Am 1. Mai dieses Jahres beteiligte sich die Vorsitzende der Linksfraktion im Thüringer Landtag Susanne Hennig-Wellsow an einer Sitzblockade auf einer Anti-AfD-Demo. Zur Durchsetzung des Versammlungsrechts musste die Polizei die Linken-Politikerin trotz vorheriger Ermahnung wegtragen. Seither ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht. Beide Beispiele zeigen: Führenden Vertretern der Linken fehlt offenkundig jeglicher Respekt vor unserem Staat. Die eine solidarisiert sich mit jenen, die Übergriffe auf Polizeibeamte für legitim halten. Die andere stellt sich persönlich dem Gewaltmonopol des Staates entgegen, obwohl ihre eigene Fraktion den Ministerpräsidenten stellt.&l

Pressefoto Marie-Luise Dött

Pressearchiv

Oberhausen, 26.01.2013

Dött gewählt

Am Samstag wählten die Delegierten des Wahlkreises Oberhausen/Wesel die Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött erneut als Direktkandidatin für die kommende Wahl des Deutschen Bundestags.

v.l.n.r. Daniel Schranz, Marie-Luise Dött, Wilhelm Hausmann, Simone-Tatjana Stehr
v.l.n.r. Daniel Schranz, Marie-Luise Dött, Wilhelm Hausmann, Simone-Tatjana Stehr
Das Votum der rund 120 Anwesenden spiegelte mit 94,7 Prozent Zustimmung ein überwältigendes Vertrauen wider. Dött hatte zuvor in einer engagierten und kämpferischen Rede um dieses Vertrauen gebeten, weil sie weiter mithelfen wolle, die erfolgreiche Arbeit der schwarz-gelben Regierung fortzuführen. "Wir haben in den letzten drei Jahren ein Wirtschaftswachstum von insgesamt acht Prozent erreicht, die Löhne sind dreimal um je drei Prozent gestiegen", erklärte die CDU-Politikerin. "Mit 41,6 Millionen sind so viele Menschen wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik in Lohn und Arbeit, während die Arbeitslosenquote auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung rangiert." Deutschland bleibe die Wachstumslokomotive Europas, der für 2016 angepeilte ausgeglichene Bundeshaushalt sei in greifbare Nähe gerückt. Es wäre der erste seit 50 Jahren!


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